Ausstellung Mühle Niederuster

Besuchen Sie unsere umfangreiche Ausstellung in der Mühle Niederuster. Im von 1982 bis 1984 in Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege restaurierten historischen Gebäude zeigen wir Planern sowie Objekt- und Privatkunden die ganze Vielfalt der Bodenbelagswelt.

Wir bieten eine riesige, herstellerunabhängige Auswahl an führenden Markenprodukten für ParkettTeppiche und weitere Bodenbeläge wie etwa PVC/Kunststoff, Kork, Laminat, Gummi/Kautschuk und vieles mehr.

Auf über 600 Quadratmetern halten wir für unsere Kunden über 1'500 Muster der verschiedensten Fabrikate bereit. Die gängigen Belagsprodukte führen wir in grossflächigen Mustern.

Unsere versierten Bodenspezialisten beraten Sie gerne und gehen auf Ihre individuelle Situation ein. So finden wir zusammen mit Ihnen das passende Produkt aus dem riesigen Angebot an Belägen. Gerne besuchen wir Sie natürlich auch bei Ihnen vor Ort.

Impressionen aus der Ausstellung

Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster
Ausstellung Mühle Niederuster

Aus der Geschichte der Mühle Niederuster

1350 erste urkundliche Erwähnung

Der Aabach, der den Pfäffikersee mit dem Greifensee verbindet, spielte bei der Industrialisierung des Zürcher Oberlands ein ausschlaggebende Rolle. Die 1350 erstmals urkundlich erwähnte "Ziegelmüli" darf nicht nur als Ursprung des Dorfes Niederuster, sondern auch als Kristallisationskern einer erstaunlichen Industrieagglomeration angesehen werden. Die Mühle Niederuster ist daher ein wichtiges Objekt am anfangs der achtziger Jahre in diesem Einzugsgebiet errichteten Industrielehrpfad.

Neue Nutzung der Mühle

Auch in den Ursprüngen der Firma Lenzlinger gegen Ende des 19. Jahrhunderts spielte die Nutzung der Wasserkraft der Mühle Niederuster eine zentrale Rolle. Diese Bedeutung nahm jedoch bis Mitte des 20. Jahrhunderts kontinuierlich ab. Immerhin blieb die 1896 installierte, technisch interessante Turbinen- und Transmissionsanlage bis 1967 in Betrieb. Nach jahrzentelangem Seilziehen um das Schicksal der zunehmend dem Verfall geweihten Gebäulichkeiten wurden Wohn- und Ökonomietrakt der Mühle Niederuster mit Hilfe der kantonalen Denkmalpflege von 1982 bis 1984 umfassend restauriert und einer neuen Nutzung zugeführt.

Sanierung und neue Wasserkraftanlage

Im Zuge dieser Restauration liess Urs Lenzlinger ebenfalls eine neue Wasserkraftanlage in Form einer zweizelligen Ossberger Durchströmturbine installieren. Diese Anlage dient der Stromerzeugung und liefert jährlich in der Regel gut 100'000 kWh umweltfreundlichen Strom. Damit werden gegen 20% des Lenzlinger Strombedarfs in Uster (mit Doppelboden-Fabrikation) abgedeckt. 

So finden Sie uns

ÖV: Vom Bahnhof Uster erreichen Sie uns mit dem Bus Nr. 816 in fünf Minuten (Richtung Uster, Pfannenstielstrasse; Aussteigen an Haltestelle Post Niederuster).